Audio

Industrie 4.0

Die Gruppe „Audio“ hat sich innerhalb des Seminars mit dem Thema „Industrie 4.0“ auseinandergesetzt. Man versteht darunter die vierte industrielle Revolution, die Ende des 20. Jahrhunderts begonnen hat. Die früher analogen Techniken werden zunehmend digitalisiert und cyber-physchische Systeme mit eingebunden. Dadurch können Produkte schneller und auf Nachfrage statt auf Lager hergestellt werden. So können Ressourcen gespart sowie Abfälle und finanzielle Einbußen vermieden werden.

Um erste Informationen zu sammeln, wie sich die Technologie und die Kommunikationsnetze in den letzten Jahrzehnten weiter entwickelt haben, hat die Gruppe die Austellung „Das Netz“ im Technikmuseum in Berlin besucht. Dort wurden unter anderem die Informations- und Kommunikationsnetze seit der Entwicklung der Telegraphie im 19. Jahrhundert dargstellt sowie die Entwicklung von Computern und Musikabspielgeräten. Ein Highlight der Ausstellung war ein älteres Drehscheibentelefon, mit dem man ein anderes Telefon im Museum, aber auch außerhalb, also zum Beispiel sein Handy, anrufen konnte. Es konnte allerdings nicht nur benutzt werden, sondern man bekam ebenfalls einen Einblick davon, wie das Telefon funktioniert und was genau geschieht, wenn man einen Anruf tätigt. Eine weitere Besonderheit war der Roboter Tim, der die Gruppe auf Wunsch auf dem kürzesten Weg zu ausgewählten Objekten der Ausstellung führte. Dabei unterhielt er sich sogar mit den Besuchern und erklärte die ausgestellten Stücke.

Bei unserem Interview wollte die Gruppe uns auf die Frage, wie sie denn das Thema Industrie 4.0 umsetzten, keine genaue Antwort geben. Dafür erklärten sie uns welche Möglichkeiten der Umsetzung es gäbe. Man könne zum Beispiel ein Hörspiel aufnehmen oder eine Diskussion führen. Eine andere Möglichkeit wäre eine Radiosendung zu inszenieren. Die Gruppe verriet uns, dass sie in ihre Audios nicht nur ihre Meinungen und Kenntnisse miteinfließen lassen würden, sondern sich auch durch andere Quellen inspirieren lassen würden. Ob dieses durch Interviews, Umfragen oder Recherche geschiehe, blieb uns ebenfalls unbeantwortet.

In kleineren Gruppen machten sich die Teilnehmer daran, ihre Texte zu sprechen, diese aufzunehmen und schließlich zu bearbeiten und zu schneiden. Sie berieten sich und arbeiteten daran, wie sie die einzelnen Projekte am Freitag dem 24. März zur Aufführung vorstellen würden. Wir warten gespannt auf das Ergebnis.

Und hier ist es: „Radiosendung Soundgarden“

 

Advertisements